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  Musikalische Sternstunde
  HEART ATTACK - Ein musikalisch gelungener Angriff auf die Herzgegend Lieder, die das Herz bewegten und immer noch bewegen, waren versprochen und die Rechnung von Helen Jordan und Peter Knott ging auf... Es ist diese wunderbare weiche, tiefe Altstimme, die jeden sofort in ihren Bann zieht. ... Besonders beeindruckend war Peter Knotts gesungene Ballade über Irland: "Wild Country". Gänsehautgefühl kam auf bei der überzeugend dargebotenen gälischen Klage: A Stor Mo Chroi. .. Sehr stimmungsvoll die inoffizielle Hymne der Stadt Dublin "Molly Mallone", ... Den Ausklang des Abends bestimmten zwei der ganz großen Hits vergangener Zeiten: Scott McKenzies "If you´re going to San Francisco" und "Somewhere over the Rainbow". Die Zugabe hätte nicht besser als mit "Those where the days" ausfallen können, damals gesungen von Mary Hopkins. Hier konnte auch das Publikum den Refrain gesanglich unterstützen, was noch besser als bei Uriah Heeps "Lady in Black" klappte. Scheinbar mühelos bewegte sich Helen Jordan durch alle Genres und Stimmungen und bewies damit ihre Vielseitigkeit, bestens ergänzt durch den Profi Peter Knott an der Gitarre, der auch für den perfekten Sound im Saal verantwortlich war. Darüber hinaus hatte sie die Songs charmant mit interessanten Hintergrundinformationen anmoderiert und garniert mit Lyrik von Lessing, Rilke, Heine, Storm und Morgenstern... Für alle, die diese musikalische Sternstunde verpasst haben, gibt es die Chance auf ein Neu- und Wiederhören am 19.4. um 19:30 Uhr im Augustinum in Roth.
C. Braun/ Barbara Nürnberg 24.2.2013 für Schwabacher Tagblatt
   
  Überzeugend
  Vor allem bei den für ein weihnachtliches Programm doch unerwarteten Songs konnte Helen Jordan mit ihrem prächtigen Alt glänzen. Sie singt Elvis genauso überzeugend wie Zarah Leander und kann den Vergleich mit den Originalen locker aufnehmen. Ihr tiefes Timbre sorgt bei der Elvis-Fassung von "I Believe" für einen echten Gänsehautfaktor. Der King of Rock ´n´ Roll hätte in Jordan eine echte Queen gefunden. (…) Keine Tonlage scheint zu tief, als dass die Jordan sie nicht erreichen könnte. Und schließt man bei Zarah Lenaders selten gehörtem "Einmal wird Frieden sein" die Augen und gibt sich der sonoren, leicht erotisch vibrierenden Stimme hin, könnte man tatsächlich glauben, die Diva höchstpersönlich zu hören. Diese Stimme haut einen einfach um.(…)
Fürther Nachrichten vom 13.12.2010
   
  Zwischen bitter und süß
  Das ist das Geheimnis der alten Gesänge aus dem vorigen Jahrhundert ... Nein, Helen Jordan ist keine Dompteuse der Krokodilsträne sondern die Domina auf Höllenfahrt ... Darum wiegt Helen Jordan mit ihrem Kohlenkellertimbre die Zuhörer in falsche Sicherheit. Ja, diese Stimme, die setzt Assoziationen frei. Man fantasiert Kaminfeuer, die samtene Dämmerung im Schlafzimmer ... aber auch die Schwärze des Panters. (...) Jordans hervorragendes Begleitsextett fängt den Herzschmerz auf, entschärft die Unversöhnlichkeit der Originalpartitur und bettet den Kummer auf den wohltuenden Melos der Basstrompete ... Stille ... dann rauschender Applaus.
Fürther Nachrichten
   
  Benefiz für Flutopfer
  Im gut besuchten Loft fand am Di, 25.1.2005 das erste Benefiz für die Flutopfer in Indien statt. ... "Special Guest" Helen Jordan brachte dann noch einige Kostproben ihrer faszinierenden Stimme zu Gehör - ein Genuss! ... Unvergesslich war auch das Duett "Fee Kuhn und Helen Jordan" ... Ein "Finale Furioso", bei dem alle Musiker des Abends gemeinsam auf der Bühne standen, durfte natürlich nicht fehlen und beendete den gelungenen Abend.
www.blues-will-eat.de
   
  Auf den Tonspuren von Knef und Leander
Ein Liederabend wie ein Lieblingssofa ... evergreenes Erlebnis in astreiner Kammermusik-Verpackung. ... "Leiden schaffender Abend", in dem die strahlkräftige Altstimme Jordans mit dem verblüffenden Synchronisier-Effekt ... noch eine Spur zu respektvoll .. mit ihrem feindynamischen Herrensechser um Multibläser Udo Schwendler einen durchaus vom Barhocker hauen könnte.
Abendzeitung
   
  Zum Wiederhören
Die Sängerin Helen Jordan präsentierte mit Ironie, Humor und kräftiger Stimme Chansons und Pianosongs. Von "I did it my way" über Sinatras "New York, New York" bis zur feschen Lola" reichte das Programm. Eines der Highlights: die Parodie auf Louis Armstrong. Zum Wiederhören.
  Nordbayerische Nachrichten
   
 

Höhepunkte
Einen weiteren Höhepunkt setzte Helen Jordan, die mit "Sehnsucht heißt ein altes Lied der Taiga" den Originalton Alexandras aus den sechziger Jahren traf ..."

  Erlanger Nachrichten
   
  Zarah Leander-verdächtig
"... den Zarah Leander-verdächitgen Alt von Helen Jordan, dessen sonore Erotik selbst einen James Dean zum Dahinschmelzen gebracht hätte."
  Nordbayerischer Kurier
   
  Bravourleistung
"... Helen Jordan, Andrea Fleissner und Budde Thiem präsentierten eine musikalische, komödiantische und gesangliche Bravourleistung und begeisterten das Publikum. ... Dabei vermittelten die beiden Sängerinnen mit der kaum glaubbaren Bandbreite ihrer Stimmen wirklich den Eindruck für die Zuhörer, falls er die Augen schloss, als ob die Vergangenheit leibhaftig geworden wäre. ...Stets das richtige Kostüm und die richtige Haarfarbe sowie exakte Beschreibung der bekannten Interpretinnen mittels Gestik und Mimik und natürlich der Stimmlage, das ist das hervorragende Merkmal von Fleissner und Jordan"
  Fränkischer Tag
   
  Perfekt interpretiert
Ob Zarah Leander, Mireille Mathieu, Alexandra oder Marilyn Monroe, alle perfekt interpretiert, zeigten Andrea Fleissner und Helen Jordan ihr gewaltiges stimmliches Können, ließen Tina Turner genauso durch die Ruine toben wie die Girlies des ausklingenden letzten Jahrzehnts dieses Jahrhunderts.
  Neumarkter Nachrichten
                 
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